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Hier ist ein Beispiel Makefile.am für ein automatisiertes Testprogramm.
METASOURCES = AUTO check_PROGRAMS = meintestprog.cpp TESTS = meintestprog meintestprog_SOURCES = meintestprog.cpp meintestprog_LDFLAGS = $all_libraries) $(KDE_RPATH) meingtestprog_LDADD = ../libcommon.la AM_CPPFLAGES = -I$(srcdir)/..$(all_includes)
Ein üblicher Weg automatisierte Tests Deiner Applikation hinzuzufügen ist, ein Unterverzeichnis namens tests anzulegen. Füge tests der SUBDIRS Zeile im Makefile.am des übergeordneten Verzeichnisses ein und erstelle eine Makefile.am in dem neuen Verzeichnis tests. Verwende create_makefile um das neue Makefile zu erzeugen. Wenn Du jetzt make check eintippst, wird das Testprogramm erstellt (wegen check_PROGRAMS) und ausgeführt (wegen TESTS). Wenn das Testprogramm einen Wert ungleich Null zurückliefert, gibt make eine Fehlermeldung aus und beendet sich. Wenn das Testprogramm nicht automatisch starten soll (z.B. weil es interaktiv ist), lass die Zeile TESTS aus.
Beachte, dass zum Testprogramm eine Bibliothek gelinkt werden muss (entweder Shared Library oder Komfortbibliothek), welche den Code enthält, der getestet werden soll. Verlinke nicht ein Part, Plugin oder ein Binärprogamm...
Sollte Dein Testprogramm Komandozeilenargumente benötigen, verwende anstelle von TESTS ein check-local Ziel, um es zu starten:
check-local: meintestprog ./meintestprog $(srcdir)/datafile
Dieses ist Makefile Syntax, die zweite Zeile muss mit einem Tabulator beginnen.
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